{"id":17539,"date":"2026-09-02T14:06:48","date_gmt":"2026-09-02T12:06:48","guid":{"rendered":"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/rezepte\/"},"modified":"2026-09-02T15:55:06","modified_gmt":"2026-09-02T13:55:06","slug":"rezepte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/de\/kulinarisches-caorle\/die-kueche-von-caorle\/rezepte\/","title":{"rendered":"Rezepte zum Nachkochen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die unumstrittenen Protagonisten der <strong><a href=\"\/de\/kulinarisches-caorle\/die-kueche-von-caorle\/\">K&uuml;che von Caorle<\/a><\/strong>&nbsp;sind die kleinen <strong><a href=\"\/de\/kulinarisches-caorle\/die-kueche-von-caorle\/die-moschuskrake\/\">Moschuskraken<\/a><\/strong>, die <strong>Venusmuscheln <\/strong>und die <strong>wei&szlig;en Pilgermuscheln<\/strong>, eine kleinere Version der Jakobsmuscheln in goldfarbener Schale, die einen k&ouml;stlichen Risotto ergeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachstehend haben wir f&uuml;r Sie ein paar klassische Rezepte zusammengetragen, in denen unsere feinen Meeresfr&uuml;chte besonders gut zur Geltung kommen und die Sie am besten erst einmal ganz entspannt in einem unserer <strong><a href=\"\/de\/kulinarisches-caorle\/die-kueche-von-caorle\/restaurants\/\">Restaurants<\/a>&nbsp;<\/strong>probieren, die Caorle zu einem Lieblingsziel f&uuml;r Feinschmecker und Liebhaber <strong><a href=\"\/de\/kulinarisches-caorle\/lokale-weine-weingueter\/\">guten Weines<\/a><\/strong>&nbsp;haben werden lassen. Danach k&ouml;nnen Sie ruhig auch versuchen, unsere Spezialit&auml;ten zuhause nachzukochen (auch wenn sie mit absolut fangfrischem Fisch, wie Sie ihn auf unserem <a href=\"\/de\/unternehmungen\/besuch-auf-dem-fischmarkt\/\"><strong>st&auml;dtischen Fischmarkt<\/strong><\/a> bekommen, nat&uuml;rlich noch mal etwas ganz Anderes sind!)<\/p>\n<hr \/>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>GEKOCHTE CAORLE-MOSCHUSKRAKEN <\/strong><\/h2>\n<p><strong>Zutaten f&uuml;r 4 Personen <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>1 kg Moschuskraken<\/li>\n<li>&Ouml;l<\/li>\n<li>Pfeffer<\/li>\n<li>Salz<\/li>\n<li>1 Lorbeerblatt<\/li>\n<li>Petersilie<\/li>\n<li>Knoblauch<\/li>\n<li>Zitrone und\/oder Essig<\/li>\n<\/ul>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Zubereitung <br \/><br \/><\/strong>Entfernen Sie Kauwerkzeug und Augen der Moschuskraken und waschen Sie die Kraken danach unter flie&szlig;endem Wasser. F&uuml;llen Sie einen Topf mit Wasser, einem Lorbeerblatt, einem halben Glas Wei&szlig;weinessig, einer halben Zitrone und zwei schwarzen Pfefferk&ouml;rnern und bringen sie alles zum Kochen. Fassen Sie dann die Moschuskraken am Kopf und tauchen Sie erst die Fangarme ein paar Mal ins kochende Wasser, bis sie sich kringeln. Dann lassen die Kraken ganz ins Wasser gleiten.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Je nach Gr&ouml;&szlig;e der Kraken 20 bis 40 Minuten kochen. Im Wasser abk&uuml;hlen lassen, bis sie nur noch warm sind, dann herausnehmen, je nach Gr&ouml;&szlig;e halbieren oder ganz lassen und mit Oliven&ouml;l extravergine, frisch gemahlenem Pfeffer, Salz, Knoblauch und Petersilie marinieren. Lauwarm servieren.<\/div>\n<h3><strong>MOSCHUSKRAKEN MIT KARTOFFEN<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bereiten Sie die Moschuskraken zu wie im obenstehenden Rezept und geben Sie am Schluss 500 g gekochte und kleingeschnittene Kartoffeln und eine Knoblauchzehe dazu.<\/p>\n<p><strong>Weinempfehlung: Lison DOCG Classico <\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>GESCHMORTE MOSCHUSKRAKEN MIT POLENTA<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Zutaten f&uuml;r 4 Personen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>1 kg ganze Moschuskraken<\/li>\n<li>4 EL Oliven&ouml;l extravergine<\/li>\n<li>4 EL Tomatensauce<\/li>\n<li>2-3 Knoblauchzehen<\/li>\n<li>1 Lorbeerblatt<\/li>\n<li>einige Salbeibl&auml;tter<\/li>\n<li>1 Glas Wei&szlig;wein<\/li>\n<li>gehackte Petersilie nach Geschmack<\/li>\n<li>Salz und Pfeffer<\/li>\n<li>eine Prise Chili<\/li>\n<li>wei&szlig;e Polenta<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zubereitung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Moschuskraken gr&uuml;ndlich in Wasser und Salz reinigen. Dann das Oliven&ouml;l in einem Tontopf oder in einem Topf mit schwerem Boden erhitzen und den Knoblauch anschwitzen. Die Moschuskraken am Kopf fassen und ein paar Mal kurz ins &Ouml;l tauchen, bis sich die Fangarme kringeln, dann ganz in den Topf geben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn der Knoblauch Farbe angenommen hat, auch die anderen Zutaten in den Topf geben &ndash; bis auf die Petersilie, die erst am Ende der Garzeit hinzukommt. Bei geringer Hitze zugedeckt ca. eineinhalb Stunden schmurgeln lassen. Etwa eine halbe Stunde vor Ende der Garzeit die Polenta zubereiten, damit sie gleichzeitig mit den Moschuskraken fertig wird. Die Moschuskraken mit gehackter Petersilie bestreuen, auf der Polenta anrichten und hei&szlig; servieren. Gut schmecken auch ger&ouml;stete Brotscheiben dazu. <br \/><strong>Weinempfehlung: Pinot Nero oder Raboso <\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>RISOTTO MIT KLEINEN PILGERMUSCHELN<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Zutaten f&uuml;r 4 Personen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>320 g Carnaroli-Reis<\/li>\n<li>400 g kleine Pilgermuscheln<\/li>\n<li>trockener Wei&szlig;wein<\/li>\n<li>1,5 l Fisch- oder Gem&uuml;sebr&uuml;he<\/li>\n<li>1 Knoblauchzehe<\/li>\n<li>Schalotten<\/li>\n<li>Petersilie<\/li>\n<li>Oliven&ouml;l extravergine<\/li>\n<li>Salz und Pfeffer<\/li>\n<li>Butter<\/li>\n<li>Geriebener Grana Padano<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zubereitung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Pilgermuscheln s&auml;ubern: Den schwarzen Teil und die lange Membran entfernen, dann gr&uuml;ndlich in kaltem Wasser waschen und darauf achten, dass wirklich alle Sandreste entfernt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einer Pfanne den ungesch&auml;lten Knoblauch mit etwas kleingehackten Schalotten und der grob gehackten Petersilie and&uuml;nsten, die Pilgermuscheln dazugeben und zwei Minuten (nicht l&auml;nger!) schmoren. Zur Seite stellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Oliven&ouml;l extra vergine in einen Topf geben und darin den Reis anr&ouml;sten. Sobald die K&ouml;rner glasig sind, mit einem halben Glas Wei&szlig;wein abl&ouml;schen und kr&auml;ftig r&uuml;hren. Peu &agrave; peu mit Br&uuml;he aufgie&szlig;en und immer wieder r&uuml;hren. F&uuml;nf Minuten, bevor der Reis gar ist, die Pilgermuscheln unterheben und alles ein paar Minuten mit etwas Butter und geriebenem Grana-Padano-K&auml;se verr&uuml;hren. Den Risotto in tiefe Teller geben und mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer best&auml;uben &ndash; das betont den besonderen Geschmack des Gerichts!<\/p>\n<p><strong>Weinempfehlung: Pinot Bianco oder dunkles Bier<br \/><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>SPAGHETTI MIT MUSCHELN (Spaghetti &bdquo;coe cape pevarasse&rdquo;) <\/strong><\/h2>\n<p><strong>Zutaten f&uuml;r 4 Personen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>350 g Spaghetti<\/li>\n<li>1 kg lokale Venusmuscheln (&bdquo;cape pevarasse&rdquo;)<\/li>\n<li>1 Knoblauchzehe<\/li>\n<li>Oliven&ouml;l extravergine<\/li>\n<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<\/li>\n<li>trockener Wei&szlig;wein<\/li>\n<li>gehackte Petersilie<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zubereitung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Legen Sie die Venusmuscheln f&uuml;r ca. zwei bis drei Stunden im Dunkeln in eine Sch&uuml;ssel mit kaltem Salzwasser, um sie von etwaigen Sandresten zu s&auml;ubern. Sp&uuml;len Sie sie dann ab und gie&szlig;en Sie sie ab. D&uuml;nsten Sie in einer Pfanne mit etwas Oliven&ouml;l extravergine die Knoblauchzehe glasig und f&uuml;gen Sie die Muscheln hinzu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">L&ouml;schen Sie mit dem Wei&szlig;wein ab, decken Sie die Pfanne zu und warten Sie, bis sich die Muscheln ge&ouml;ffnet haben. R&uuml;tteln Sie dabei gelegentlich die Pfanne. Nehmen Sie die ge&ouml;ffneten Muscheln peu &egrave; peu vom Feuer und legen Sie sie in eine Sch&uuml;ssel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Holen Sie das Muschelfleisch jetzt schon aus den Schalen, so lassen sich die Spaghetti nachher leichter essen! Gie&szlig;en Sie den Pfannenfond durch ein dichtes Sieb, geben Sie es in die Pfanne zur&uuml;ck und die Spaghetti dazu sowie ein paar Essl&ouml;ffel vom Nudelkochwasser. Geben Sie nun auch die Venusmuscheln dazu und lassen Sie alles unter R&uuml;hren auf dem Feuer noch einmal kurz angehen. Vom Feuer nehmen, mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und gehackter Petersilie bestreuen und servieren.<\/p>\n<p><strong>Weinempfehlung: trockener Wei&szlig;wein&nbsp; <\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>BIGOLI IN SALSA (&bdquo;bigoi in salsa&rdquo;)<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein traditionelles Rezept der venetischen K&uuml;che! Es wird mit dicken, handgedrehten Spaghetti zubereitet. Die Sauce dazu ist einfach und schmackhaft; sie besteht aus Sardellen und wei&szlig;en Zwiebeln (die unbedingt aus Chioggia sein m&uuml;ssen). Diese beiden Zutaten schmurgeln langsam in Oliven&ouml;l extravergine zu einer k&ouml;stlichen Sauce zusammen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch feiner schmeckt&rsquo;s, wenn Sie am Schluss in Oliven&ouml;l extravergine anger&ouml;stete Semmelbr&ouml;sel hinzugeben sowie gehackte Petersilie und schwarzen Pfeffer.<\/p>\n<p>Ein Tipp: Nehmen Sie nur wenig Salz &ndash; die Sardellen sind schon salzig genug.<\/p>\n<p><strong>Zutaten f&uuml;r 4 Personen <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>350 g Bigoli<\/li>\n<li>8 gro&szlig;e, in Salz eingelegte Sardellen<\/li>\n<li>1 gro&szlig;e wei&szlig;e Chioggia-Zwiebel<\/li>\n<li>1 ungesch&auml;lte Knoblauchzehe<\/li>\n<li>1 Glas Wei&szlig;wein<\/li>\n<li>1 Glas Oliven&ouml;l extravergine<\/li>\n<li>Salz<\/li>\n<li>gehackte Petersilie<\/li>\n<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zubereitung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sardellen entsalzen und entgr&auml;ten. Die wei&szlig;e Zwiebel sch&auml;len und in feine Ringe schneiden. Das Oliven&ouml;l in eine beschichtete Pfanne geben, die Zwiebel hinzuf&uuml;gen und mit der ungesch&auml;lten Knoblauchzehe glasig and&uuml;nsten. Die Sardellen hinzugeben und leicht anbraten. Mit Wei&szlig;wein abl&ouml;schen, Pfanne zudecken und bei geringer Hitze langsam schmurgeln lassen; dabei h&auml;ufig umr&uuml;hren, bis Sie eine cremige, homogene Sauce erhalten. In der Zwischenzeit die Bigoli in reichlich kochendem Salzwasser al dente kochen und abgie&szlig;en. In die Pfanne zur hei&szlig;en Sardellencreme geben und gut vermischen, so dass die Bigoli die Sauce aufnehmen. Mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer bestreuen und zu Tisch geben. <br \/><strong>Weinempfehlung: Verduzzo <\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>SARDE IN SAOR<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses Rezept ist die Essenz der venetischen K&uuml;che! Damit es gelingt, brauchen Sie ganz frischen Fisch und nat&uuml;rlich lokale Zutaten, so wie die wei&szlig;e Zwiebel von Chioggia, einem St&auml;dtchen ganz in der N&auml;he von Venedig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&bdquo;Saor&ldquo; hei&szlig;t in venetischem Dialekt so viel wie &bdquo;Geschmack&ldquo; &ndash; und den garantiert die spezielle Kombination aus Sardinen, Zwiebeln und Essig, wobei das richtige Verh&auml;ltnis wichtig ist: Auf 1 Kilo Fisch kommen 2 Kilo Zwiebeln!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>Sardinen<\/strong>, die erst in reichlich &Ouml;l frittiert werden und die in &Ouml;l ged&uuml;nsteten und mit Essig abgel&ouml;schten Zwiebeln ergeben eine Komposition, die man mindestens zwei Tage lang ziehen lassen sollte, bevor man sie genie&szlig;t &ndash; kalt und mit Scheiben wei&szlig;er Polenta als Beilage!<\/p>\n<p><strong>Zutaten f&uuml;r 10-12 Personen: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>1,2 kg frische, ges&auml;uberte Sardinen<\/li>\n<li>1,5 kg wei&szlig;e Zwiebeln aus Chioggia<\/li>\n<li>Wei&szlig;mehl nach Belieben<\/li>\n<li>Erdnuss&ouml;l zum Frittieren<\/li>\n<li>Oliven&ouml;l nach Belieben<\/li>\n<li>Salz<\/li>\n<li>Pfeffer<\/li>\n<li>4 dl Wei&szlig;weinessig<\/li>\n<li>60 g Rosinen<\/li>\n<li>50 g Pinienkerne<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zubereitung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kopf und Darm der Sardinen entfernen und Fische gr&uuml;ndlich unter flie&szlig;endem kaltem Wasser s&auml;ubern. Trocknen, in Mehl wenden und in einem Sieb sch&uuml;tteln, um &uuml;berfl&uuml;ssiges Mehl zu entfernen. Bei 160\/170&deg;C in Erdnuss&ouml;l frittieren. Wenn sie auf beiden Seiten knusprig sind, herausnehmen, auf K&uuml;chenpapier abtropfen lassen und salzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die wei&szlig;en Zwiebeln in d&uuml;nne Scheiben schneiden und im Oliven&ouml;l and&uuml;nsten. Sobald sie glasig sind, Salz, Pfeffer und Wei&szlig;weinessig dazugeben und alles einkochen lassen. Danach nehmen Sie die Pfanne vom Feuer. Ihr &bdquo;Saor&ldquo; ist damit schon so gut wie fertig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Geben Sie nun auch die zuvor in Wasser eingeweichten Rosinen und die Pinienkerne dazu. Decken Sie das &bdquo;Saor&ldquo; zu und lassen Sie es auf Zimmertemperatur abk&uuml;hlen. Nehmen Sie nun eine Terrine oder Ofenform und schichten Sie dort abwechselnd die Sardinen und das &bdquo;Saor&ldquo; hinein. Damit sich die Zutaten geschmacklich gut miteinander verbinden, sollten Sie das Gericht mindestens zwei Tage lang an einem k&uuml;hlen Ort ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer bestreuen.<\/p>\n<p><strong>Weinempfehlung: Blauburgunder oder dunkles Bier<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2 style=\"text-align: center;\">&bdquo;<strong>BROETO DE SEPPE<\/strong>&rdquo;<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Broeto ist ein typischer Fischtopf, den man entweder ohne Beilage essen kann, mit wei&szlig;er Polenta oder mit ger&ouml;stetem Brot. Es handelt sich um ein einfaches Rezept; die Garzeit betr&auml;gt ca. eine Stunde.<\/p>\n<p><strong>Zutaten f&uuml;r 6 Personen <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>3 kg ganze Tintenfische<\/li>\n<li>1 Glas trockener Wei&szlig;wein<\/li>\n<li>1&frasl;2 Glas Essig<\/li>\n<li>1&frasl;2 Glas Wasser<\/li>\n<li>1&frasl;2 Tube Tomatenkonzentrat (100 g)<\/li>\n<li>Salz<\/li>\n<li>Pfeffer<\/li>\n<li>2 ungesch&auml;lte Knoblauchzehen<\/li>\n<li>150 ml Oliven&ouml;l extravergine<\/li>\n<li>100 g wei&szlig;e Chioggia-Zwiebel (wenn gew&uuml;nscht)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zubereitung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Tintenfische putzen: Fisch, Eingeweide und Tintensack entfernen. Gr&uuml;ndlich unter flie&szlig;endem Wasser s&auml;ubern und die Haut abziehen. Dann in nicht zu kleine St&uuml;cke schneiden. In einer Tasse Wasser, Essig und Tomatenkonzentrat zu einer homogenen Sauce verr&uuml;hren. In einer hochwandigen Pfanne das Oliven&ouml;l erhitzen, den Knoblauch darin f&uuml;r eine Minute anbraten und wenn gew&uuml;nscht, die Zwiebeln zugeben. Umr&uuml;hren. Den Tintenfisch in die Pfanne geben, pfeffern und mit Wein aufgie&szlig;en, am Ende der Kochzeit auch salzen. F&uuml;nf Minute auf hoher Flamme kochen. Dann Hitze reduzieren und weitere 20 Minuten k&ouml;cheln lassen. Die Essig-Tomatensauce dazugeben und noch einmal 20 Minuten auf kleiner Hitze k&ouml;cheln lassen. Den hei&szlig;en Tintenfisch in tiefen Tellern servieren, dazu Scheiben wei&szlig;er Polenta oder rustikales Brot. <br \/><strong>Weinempfehlung: Raboso <\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>SPAGHETTI MIT TINTENFISCH-TINTE<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Zutaten f&uuml;r 10 Personen&nbsp; <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>1200 g geputzter Tintenfisch<\/li>\n<li>800 g Spaghetti<\/li>\n<li>200 g wei&szlig;e Chioggia-Zwiebeln<\/li>\n<li>2 Knoblauchzehen ohne Keim<\/li>\n<li>2 Gl&auml;ser Oliven&ouml;l extravergine<\/li>\n<li>1 Glas trockener Wei&szlig;wein<\/li>\n<li>30 g gehackte Petersilie<\/li>\n<li>1 Lorbeerblatt<\/li>\n<li>2 EL Tomatenkonzentrat<\/li>\n<li>Salz<\/li>\n<li>Pfeffer<\/li>\n<\/ul>\n<p lang=\"de-DE\"><strong><br \/>Zubereitung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" lang=\"de-DE\">Die Tintenfische vorbereiten: Fangarme abschneiden, das zwischen ihnen gelegene, harte Kauwerkzeug entfernen und den Tintenfisch mit der Schere einmal vertikal einschneiden, um an das Tintens&auml;ckchen mit der schwarzen Tinte zu gelangen, den Sie nun vorsichtig entfernen und zur Seite legen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" lang=\"de-DE\">Die Tintenfische h&auml;uten, waschen und mit K&uuml;chenpapier trockentupfen. Die Fangarme halbieren und den K&ouml;rper in Scheiben schneiden. Zwiebeln und Knoblauch sch&auml;len und sehr fein schneiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" lang=\"de-DE\">Das Oliven&ouml;l in einer breiten Pfanne mit schwerem Boden erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch glasig d&uuml;nsten. Dann den Tintenfisch dazugeben, die Hitze erh&ouml;hen und alles ein paar Minuten auf hoher Flamme kochen. Wenn fast alle Fl&uuml;ssigkeit verdunstet ist, salzen und pfeffern und mit Wein abl&ouml;schen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" lang=\"de-DE\">Sobald der Wein eingekocht ist, das mit dem halben Glas hei&szlig;em Wasser vermischte Tomatenkonzentrat dazugeben und danach die Tintens&auml;ckchen, die Sie erst in der Pfanne &ouml;ffnen. Alles gut verr&uuml;hren, Hitze reduzieren und zugedeckt ca. 30 Minuten k&ouml;cheln lassen, bis die Tintenfische sch&ouml;n zart sind. Ein wenig hei&szlig;es Wasser dazugeben, so dass die Tintenfische in reichlich Sauce liegen, und mit Petersilie abschmecken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" lang=\"de-DE\">Die Spaghetti sehr <em>al dente<\/em> kochen und abgie&szlig;en; dann zu den Tintenfischen in die Pfanne geben, wo sie in der Sauce weitergaren und dabei Farbe und Geschmack annehmen. Wenige Minuten reichen; dabei st&auml;ndig r&uuml;hren. Sehr hei&szlig; servieren.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><strong>Weinempfehlung: Blumiger Wei&szlig;wein oder Pinot Nero<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Besuch:<\/h3>\n<p><\/p>\n\n  <figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ricette-1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ricette-1.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure><figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ricette-4.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ricette-4.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure><figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ricette-2.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ricette-2.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure><figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ricette-5.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ricette-5.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure><figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ricette-3.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ricette-3.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure><\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die unumstrittenen Protagonisten der K&uuml;che von Caorle&nbsp;sind die kleinen Moschuskraken, die Venusmuscheln und die wei&szlig;en Pilgermuscheln, eine kleinere Version der Jakobsmuscheln in goldfarbener Schale, die einen k&ouml;stlichen Risotto ergeben. Nachstehend haben wir f&uuml;r Sie ein paar klassische Rezepte zusammengetragen, in denen unsere feinen Meeresfr&uuml;chte besonders gut zur Geltung kommen und die Sie am besten erst<a href=\"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/de\/kulinarisches-caorle\/die-kueche-von-caorle\/rezepte\/\"><span class=\"sr-only\">&#8222;Rezepte zum Nachkochen&#8220;<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":4353,"parent":19127,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-simple.php","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"class_list":["post-17539","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/17539","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17539"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/17539\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18172,"href":"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/17539\/revisions\/18172"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/19127"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4353"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/caorle.nooostaging.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17539"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}